Dr. med. Alexander Kosarev

Privatpraxis - Hilfe bei Schmerzen

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Schmerzdiagnose in München - Dr. Alexander Kosarev

Die Erfahrung des Münchner Arztes Dr. Alexander Kosarev zeigt, dass es im Falle akuter Schmerzen für den Patienten sehr einfach ist, den Ort und die Charakteristik der Schmerzen dem behandelnden Arzt aufzuzeigen.

Die Ursache des Schmerzes ist meistens klar und es kann sofort mit einer Therapie begonnen werden.

 

Anders verhält es sich bei chronischen Schmerzen, wenn Schmerzen ihre Warn- und Leitfunktion verloren haben und keine direkte Ursache mehr vorliegt.

 

Diese Patienten haben oft auch schon eine lange Leidensgeschichte hinter sich, weswegen eine ausführliche Befragung und Untersuchung für eine erfolgreiche Behandlung unabdingbar sind.

 

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Hilfe bei Schlaf­stö­rungen in Mün­chen

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Hausarzt in München

 

Wichtiges Werkzeug der Schmerzdiagnose: Das Patientengespräch

Gerade bei der Diagnose chronischer Schmerzen ist nicht nur der gegenwärtige Zustand, sondern insbesondere auch die Anamnese des Patienten, also die gesamte Krankheitsgeschichte von größter Wichtigkeit.

 

In einem ausführlichen Patientengespräch, eine der tragenden Säulen der Schmerzdiagnostik, arbeitet Dr. Kosarev darauf hin, den eigentlichen Ursprung der chronischen Schmerzen zu finden.

 

Sehr viel Aufschluss kann auch das psychosoziale Umfeld des Patienten liefern. Körperliche Beschwerden können psychische Probleme zur Folge haben, im Umkehrschluss können natürlich auch psychische Belastungen körperliche Folgen haben.

 

Diese Brücke zwischen Psyche und Seele wird durch das vegetative Nervensystem geschlagen. Angst, Stress, Trauer, Depression und viele andere, über langen Zeitraum anhaltende Emotionen oder psychische Zustände können körperliche Schmerzen verursachen, die Gefahr der Entstehung eines Teufelskreises ist dabei groß.

 

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Schmerzdiagnose - Untersuchung des Patienten

Wichtige Rückschlüsse lassen sich aus der Haltung und den Bewegungen des Patienten (Gehen, Hinsetzen, Aufstehen) ziehen, ebenso muss auf Schonhaltungen, Skelettanomalien, Fehlstellungen oder auch Narben geachtet werden.

 

Ebenso sind Verfärbungen, Temperatur und Feuchtigkeit der Haut aussagekräftige Indizien. Eine Untersuchung des Muskel-Sehnen-Apparates und der Knochen kann ebenfalls Aufschluss über den Ursprung des Schmerzes geben.

 

Im Rahmen der Schmerzdiagnose kommen auch auf bildgebende Diagnoseverfahren zur Anwendung. Dazu gehören sonographische Untersuchungen oder auch Röntgenuntersuchungen der vom Schmerz betroffenen Körperregionen.

 

Ebenso können eine Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT), ein Elektroenzephalogramm (EEG) und ein Elektrokardiogramm (EKG) die Diagnose bedeutend unterstützen.